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ZANDERKANT


Dieser sehr flexible Gummiköder, gehört durch sein kleines Paddel zu den „low-action-shads“. Zum Zandermagneten macht ihn sein hochfrequenter Lauf, bei geringer Druckwelle. Der Wasserwiderstand ist durch Zusammenwirkung seines schlanken Körpers und kleinen Paddels, so gering, dass er sehr stromschnittig läuft. Garantiert eine perfekte Präsentation an Strömungskanten und besseren Grundkontakt für Vertikalangler - bei vergleichsweise wenig Bleigewicht. Das Paddel rotiert selbst bei langsamen Auspendel- und Absinkphasen an steilem Schnurwinkel noch verführerisch hin und her. Sein auffälliges, fest mit dem Körper integriertes Silikonauge kann beim Aufziehen des Zanderkant-Kaulis und im Wasser nicht verloren gehen.

Außerdem stellt es einen sehr auffälligen Kontrast und somit einen perfekten Aggressions- und Angriffspunkt dar, was wiederum die Anzahl der Fehlbisse reduziert. Zudem ist das Auge UV-aktiv was für eine noch bessere Wahrnehmung des Angriffspunktes durch das Raubfisch-Auge sorgt. Der „Zanderkant-Kauli“ ist eine Weiterentwicklung, des im Sommer 2002 erstmals durch Jörg Strehlow gestalteten und produzierten KAULI. Jörg machte den Köder durch mediale Präsenz und gewaltige Fänge in Verbindung mit seiner damals neuen Faulenzermethode während seiner Guidingtouren, zu einem wahren Kultköder. Sein damaliges Guiding-Team (allen voran Sebastian Hänel) sorgte für einen weiteren Popularitätsschub dieses Köders, dessen Form an den von Henk Simonsz entworfenen HS-Shad angelehnt war. Ab 2010 kümmerte sich Sebastian Hänel in Jörg Strehlows Team um weitere Dekore und stieß die Entwicklung der kleineren und größeren Varianten des Kaulis mit an.

Sebastian Hänel (rechts) beim "Kennenlern-Angeln" mit Jörg Strehlow in der Elbtalaue bei Bleckede im Oktober 2004.

Aufgrund einer Modernisierung des Kaulis, in Zusammenarbeit mit seinem Partner BALZER, gab Jörg Strehlow im Jahr 2012 den Vertrieb und die Namensrechte für seinen Kultköder Kauli an den führenden Angelgerätehersteller aus dem hessischen Lauterbach ab. Sebastian Hänel führt seitdem den ursprünglichen Köder in Eigenregie unter dem Namen ZANDERKANT weiter, dessen Nutzung ihm Jörg als Urheber aufgrund dessen langjähriger Loyalität und bis heute bestehender Freundschaft offiziell zur alleinigen Nutzung überschrieben hat.




 


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